Tipp3 - HELGA - Help Greek Animals

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Tipp3

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Tricks und Tipps von der Hedwig No. 3:
Fütterungsempfehlungen

Das mit dem Futter ist so eine Sache, jeder füttert anders, aber nur Trockenfutter halte ich für nicht gut.
Ich würde nicht nur Trockenfutter füttern, wir essen ja auch nicht nur das Brot ohne Wurst! Ich würde Dosen- und Trockenfutter mischen und das dazu mit Wasser anreichern. Vicky füttert den Hunden bei sich Happy Dog.
Bei Hunden, die nur Trockenfutter bekommen, muss man wissen, die Hunde haben keine Mahlzähne wie wir, d.h. sie können die Brocken nicht kauen, also schlingen sie das Ganze hinunter. Im Magen beginnt das Ganze dann zu quellen, das ist ja der Sinn der Sache, damit sie schnell satt werden. Haben sie nicht genug Wasser dazu, haben wir das Problem: die Brocken liegen wie Steine im Magen, entziehen der Magenschleimhaut Flüssigkeit und man hat die schönste Gastritis. Das heißt jetzt aber nicht, dass man gar kein Trockenfutter füttern soll! Ich würde es mischen und mit Wasser anreichern, so dass es im Vorfeld schon feucht ist. Ich füttere meinen Hunden Fleisch, Trockenfutter, Dose 100% Fleisch, Gemüse, Öle, Mineralien und Muschelextrakte, meist natürliche Nahrungsmittel. Im Detail:
Ich füttere roh, das sind solche Würste die man im speziellen Tierhandel z.B Hundeleben bekommen kann, auch füttere ich Dosen z.b Rocko oder Pedigree. Ich mache mich nie von einer Sorte anhängig das ist genau so fatal, wie wenn man um die gleiche Zeit füttert od. Gassi geht. Man gibt also am besten Trockenfutter, Frischfutter, etwas Gemüse, wenn zur Hand, etwas Öl und Mineralien, beim jungen Hund Grünlippmuschelextrakt, damit kann man den Tagesbedarf für den Hund zusammenstellen, dass Ganze mit Wasser anreichern, frisst normaler weise jeder Hund!

Natürlich gibt es als Möglichkeit auch noch das Barfen. Ich persönlich finde Barfen toll, aber man muss es können!!!!! Da gibt es spezielle Lehrgänge, wie z.b bei Paracellsius, wo auch ich gelernt und mein Studium gemacht habe. Wenn man sich für das Barfen interessiert oder entscheidet, sollte man vorher undedingt einen Lehrgang dazu absolvieren.
Ich gebe noch gegen die Langeweile als sogenanntes Leckerli einen rohen Markknochen, beim recht großen Hund auch eine Rinderkeule 30-40 cm lang, aber auch dem Kleinen schmeckt sie (natürlich mit Fleisch dran).
Bei der Gabe von Knochen muss der Kot beobachtet werden, da die Kochen auch zu Verstopfung führen können. Dann einfach wegnehmen und nach ein paar Tagen wieder geben, dann haben die Hunde ein ideales Spielzeug, über Monate, immer wieder interessant, da man den Knochen auch mit etwas Leberwurst einstreichen kann. Das hat den Vorteil, es kostet wenig und die Hunde lieben es über Monate!

Gerne könnt ihr mich zu weiteren Fragen jederzeit kontaktieren. Oder ihr stellt die Fragen über unserern Facebook-Account, damit wir die Fragen dann gemeinsam erörtern können, denn jeder macht so seine Erfahrungen.
In diesem Sinne, guten Appetit und bis bald, Eure Hedwig
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